Fake-Inkasso 2026: Die häufigsten Maschen – und wie du sie erkennst

Gefälschte Inkasso-, Rechnungs- und Behördenbriefe werden professioneller und häufiger. Sie setzen auf Angst und Zeitdruck. Hier sind die häufigsten Maschen 2026, die typischen Warnsignale – und wie du dein eigenes Schreiben in Sekunden prüfst.

9typische Warnsignale
8häufige Maschen
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Die 8 häufigsten Fake-Inkasso-Maschen 2026

  1. Forderung aus dem Nichts. Eine Rechnung oder Mahnung für etwas, das du nie bestellt hast.
  2. Gefälschte bekannte Namen. Logos echter Firmen, Anwälte oder Behörden werden kopiert, um seriös zu wirken.
  3. Ausländische IBAN. Das Geld soll auf ein Konto im Ausland – ohne nachvollziehbaren Grund.
  4. Abo- und Gewinn-Fallen. Angebliche Vertrags- oder Gewinnspiel-Forderungen, die nie zustande kamen.
  5. Fake-Rundfunkbeitrag. Gefälschte „GEZ/Rundfunk"-Schreiben mit Zahlungsaufforderung und falschem Konto.
  6. Fake-Bußgeld per Post oder E-Mail. Angebliche Strafen mit Link oder QR-Code zur „Sofortzahlung".
  7. Ungewöhnliche Zahlungswege. Gutscheinkarten, Krypto oder Bargeld – das macht kein echtes Inkasso.
  8. Extremer Zeitdruck + Drohung. „Zahlen Sie in 3 Tagen, sonst Pfändung/Gerichtsvollzieher" – schon beim ersten Brief.

9 Warnsignale auf einen Blick

⚠️ Treffen mehrere Punkte zu, ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit Betrug. Zahle nichts, bevor du sicher bist.

Was tun bei Verdacht?

  1. Nicht zahlen, nicht aus Angst reagieren.
  2. Beim angeblichen ursprünglichen Gläubiger nachfragen, ob die Forderung existiert.
  3. Den Fall der Verbraucherzentrale melden.
  4. Brief als Beweis aufbewahren.

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